Frauenarztpraxis

Dr.Werner Göttker-Schnetmann

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Lebensalter - ein jedes verlangt nach individuellen Angeboten und Lösungen

Der Frauarzt als Hausarzt der Frau -- was ist darunter zu verstehen?


Die Kinder- und Jugendgynäkologie beschäftigt sich mit speziellen Fragestellungen des Mädchens bis ca. 12-14 Jahren, falls diese der Kinderarzt  nicht beantworten kann.


Eine Mädchensprechstunde bieten bereits viele Kolleginnen und Kollegen an,und auch ich berate auf Anfrage gern,  um sie behutsam an die nötigen Kenntnisse und Entwicklungen heranzuführen, die das Erwachsenwerden so mit sich bringt. Eine große Fülle körperlicher Phänomene, besonders ab der Menarche--also der ersten , oft unregelmäßigen, Blutungen-- aber  auch  Fragestellungen  der frühen , noch unausgereiften Sexualität gilt es dabei anzusprechen.

Während bis ca. 15/16 die Eltern über die Kontakte ihrer Tochter mit den Gynäkolog(Inn)en aus rechtlichen Gründen informiert werden müssen,  ändert sich ab diesem Lebensalter die Sicht und die sexuelle Selbstbestimmung, auch ohne Kenntnis der Eltern, gerät in den Vordergrund. Dies bedeutet, dass sich die heranwachsende junge Frau jederzeit vertrauensvoll an Ärztinnen und Ärzte wenden kann und als Individuum von der ärztlichen Schweigepflicht geschützt wird.

Es ist sicher sehr bedeutsam für jeden Heranwachsenden, einen ärztlichen Berater zu finden, der mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen korrekt informiert und berät.

Wir alle wissen, wie Aufklärung heute auch ablaufen kann. Falsches und Halb-Wissen können gefährliche Konsequenzen haben.


Mit der Volljährigkeit sollte jede junge Frau von der Bedeutung einer regelmäßigen Untersuchung und Beratung von Frauenärzt(inn)en überzeugt sein.

Und ab dann , für lange Lebensjahre, bleibt die Frauenheilkunde das wichtigste medizinische Vorsorge- und Früherkennungs-Fachgebiet der Medizin.


Bis 18 sollte der Impfstatus eines Menschen vollständig sein - wir bemühen uns  ihn bei jeder Patientin, egal welchen Alters, zu überprüfen und sie auf ihr spezielles, durch Impfungen  zu verringerndes Infektionsrisiko hinzuweisen.

Mit der Erweiterung der persönlichen „Optionen"  hin zu einer selbstbestimmten Sexualität gilt es aber auch selbst-verantwortlich Wissen über Infektionsschutz bei Intimkontakten zu erwerben und natürlich höchst verantwortlich mit Empfängnisregelung umzugehen.

Verhütung ist und bleibt vorläufig eine Aufgabe der Frau, nicht nur weil sichere Verhütung beim Mann sich auf Kondome und Sterilisation beschränkt, sondern weil für eine Frau die Folgen einer ungewollten Schwangerschaft fast immer eine Lebens-Katastrophe bedeuten.

Bedenken, gar Ängste vor diversen Methoden der Verhütung sind weitgehend unnötig-- ich bin überzeugt, jede Frau kann heutzutage, die für sie passende Anwendung finden-- und dabei sind wir die kompetetesten Spezialisten.   


Für alle Lebensalter ab 20 bleibt eine regelmäßige (Krebs-) FRÜHERKENNUNG unverzichtbar. Bitte bedenken Sie, dass bei regelmäßiger Teilnahme an Abstrich-Untersuchungen, aber auch zum Beispiel der Mammographie ( nach Altersgruppe, siehe ab 50 J.) Krebs bei den allermeisten Frauen nicht zur lebensbedrohlichen Erkrankung wird. Gerade beim Mammaca. spricht man heute (sog. Paradigmenwechsel) von einer langjährig-chronischen Erkrankung, die zwar regelmäßige Nachsorge verlangt, aber eben bei über 80% der Betroffenen nicht mehr zum vorzeitigen Tode führt !!!


Für viele Frauen und Paare stehen zwischen 20 und 30 die berufliche Etablierung  im Vordergrund. Langjährige Ausbildungen, zumal z.B. mit Auslandsaufenthalten, sind mit der Verwirklichung eines Kinderwunsches oft nicht in Einklang zu bringen. Manche Frau entscheidet sich bewußt für Kinderlosigkeit, eine Lebensoption, die ebenso gesellschaftlich zu respektieren ist. In einem solchen Fall ist aber auch zu erwägen , welche Verhütungsmethode angemessen ist.


Erst Ende 20 beginnt das „Ührchen" etwas lauter zu ticken und dann ist für die meisten auch die Umsetzung des Kinderwunsches angesagt.

Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt sind umso unkomplizierter zu bewältigen, je bewußter frau schon  zuvor gelebt hat. Gesunde Lebensführung ist , das sieht jeder ein, eine Grundvoraussetzung  .


Die Betreuung einer Schwangerschaft richtet sich auf die regelmäßige Kontrolle der entsprechenden körperlichen Veränderungen und natürlich der Entwicklung des Kindes im Mutterleib. Auf manche, individuell durchaus empfehlenswerte Zusatzuntersuchungen, sollte hingewiesen werden.


Ab dem ca. 40. Lebensjahrzehnt kündigen sich oftmals Veränderungen an, die mit dem Nachlassen der Eierstockfunktion in Zusammenhang stehen. Man darf nicht übersehen, daß aus biologischen, anthropologisch-sozialen Gründen die Fortpflanzungsfähigkeit der Frau  heute etwa in der Mitte ihres Lebens, bezogen auf die durchschnittliche Lebenserwartung, endet.

Ein „später" Kinderwunsch  ab 40 kann heute durchaus mit den Mitteln der Fertilitätsmedizin erfüllt werden, eine erhöhte Abortrate oder Mehrlingsgraviditäten sind aber gelegentlich die Folge invasiverer Maßnahmen.


Eine langjährige , zum Teil erbitterte Diskussion um Hormon-Ersatz-Therapie  scheint im Augenblick etwas abgeklungen, leider verstören nahezu wöchentlich Meldungen zur  Gefährlichkeit aus irgendeinem Winkel der Erde. In den allermeisten Fällen handelt es sich um interessengetriebene Meldungen, die z.B. einem Wissenschaftler zur Werbung für die eigene Person dienen oder auch vor kommerziellem Hintergrund zu sehen sind. Kompetenz in Fragen

„Hormone-- ja oder nein" können Sie ausschließlich von hormonspezialisierten Gynäkolog-inn-en erwarten.

Es sollte jedenfalls kein unnötiger Leidensdruck entstehen oder unreflektierte Ängste.


Mit fortschreitendem Lebensalter und einer weiter steigenden Lebenserwartung muss sich auch die Gynäkologie  speziellen Fragestellungen widmen. Hierzu zählen Folgen von Alterungsprozessen ganz allgemein, aber auch Übergewicht, Inkontinenz oder auch sexuelle Probleme.


Hierzu mehr an andere Stelle-- hier finden Sie eine tabellarische Übersicht zu

Diagnostik nach Lebensalter



Hier findet man ein

Vorbereitungsblatt  zum ersten

Frauenarztbesuch

Übersicht

Verhütungsmethoden

Sexuell übertragbare Krankheiten

Prävention ist nicht

nur Krebsvorsorge

Schwangerschaftsplanung--was ist zu beachten

Nachlassen der Eierstockfunktion:

vor,während und nach den Wechseljahren:

http://www.jenapharm.de/gesundheit/wechseljahre/haeufige-wechseljahresbeschwerden/

Und hier der beste Hinweis, zu noch viel mehr Informationen

www.frauenaerzte-im-netz

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Nach Lebensalter